Entscheidungsmatrix: Ladezeiten im Vergleich von SATA bis PCIe Gen4
Der Wechsel von einer SATA-SSD auf eine schnelle NVMe-SSD bringt bei vielen Spielen kaum spürbare Zeitgewinne, da die CPU-Dekomprimierung den Engpass bildet.
| Speichertyp | Sequenzielle Leserate | Ladezeit herkömmlich | Mit DirectStorage 1.2 |
|---|---|---|---|
| HDD (7200 U/min) | ca. 160 MB/s | 45 - 90 Sek. | Nicht unterstützt |
| SATA III SSD | ca. 550 MB/s | 8 - 14 Sek. | ca. 4,5 Sek. |
| PCIe Gen3 NVMe | ca. 3.500 MB/s | 7 - 11 Sek. | ca. 1,5 Sek. |
| PCIe Gen4 NVMe | ca. 7.300 MB/s | 6,5 - 10 Sek. | ca. 1,1 Sek. |
Der Engpass der herkömmlichen Datenverarbeitung
Frühere Engines lassen komprimierte Texturen von der CPU berechnen, bevor sie an den Grafikspeicher gehen. DirectStorage überträgt die Rohdaten via BypassIO direkt an die GPU, deren Rechenkerne die Entpackung in Millisekunden erledigen.